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Bericht 2008

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Super-Moto-Piloten zeigten tolle Drifts


Das 3.Trostberger Super-Moto-Rennen in Wiesmühl/Alz stand zwar wettermäßig unter keinen guten Stern, das verhinderte aber nicht, daß die Teilnehmer tolle Drifteinlagen auf der regennassen Fahrbahn zeigten. Schon das freie Training zum Lauf des Grenzlandcup (G-Cup) am Samstag hatte so seine Tücken in sich. Die Veranstaltergemeinschaft SFG Trostberg-Kienberg e.V. und der AMC Freilassing hatten für die Super-Moto-Piloten einen Offroad (Gelände) - Bereich bereitgestellt, der zu Beginn auch befahrbar war. Im Laufe des Nachmittags setzten jedoch Regenfälle ein, die diesem Unternehmen ein jähes Ende bereiteten. So mußte der Hauptparcour auf Asphalt mit zusätzlichen Schikanen umgebaut werden. Am Sonntag standen ab 8.00 Uhr für alle Teilnehmer die Pflichttrainings auf dem Programm. Hier hatten die Piloten die Gelegenheit, sich auf die nassen und rutschigen Fahrbahnverhältnisse einzustellen. Die Veranstaltergemeinschaft hatte aber alles getan, um die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten. Trotz einiger Ausrutscher der Super-Moto-Piloten waren keine größeren Blessuren zu beklagen. Ab 10.00 Uhr eröffnete die Damenklasse die Wertungsläufe. Margit Ainhauser siegte schließlich bei den "Supermoto-Ladys" vor Anita Artmayr und Talena Hofer. Bei den jüngsten Piloten bis 9 Jahre zeigte Maximilian Kofler mit seiner 50ccm Maschine die beste Leistung in beiden Wertungsläufen. Max Banholzer und Kevin Mönig mußten sich mit Platz zwei und drei zufrieden geben. Die 65er-Klasse wurde von Fabian Gierllinger dominiert, der beide Wertungsläufe für sich entschied. Julian Gerhartinger und Peter Banholzer folgten auf Rang zwei und drei. Auch bei den 85ccm Piloten sicherte sich Manuel Stehrer mit zwei gewonnenen Wertungsläufen den Sieg in seiner Klasse, dem Lukas Höllbacher und Florian Kaiser auf den Plätzen zwei und drei folgten. Insgesamt 27 Teilnehmer gab es in der Einsteiger-Klasse, daher mußte ein separater Finallauf für die Entscheidung sorgen. Der Sieg ging hier schließlich an Enrico Wehinger vor Christof Deutschmann und Stefan Heumayr. Auch für die Herren ab 40 Jahre (Old Boy) war eine Klasse ausgeschrieben. Daß diese Fahrer aber noch lange nicht zum alten Eisen gehören, das bewiesen speziell die drei Erstplatzierten Max Bair, Hannes Stary und Siegfried Herzinger. In der "Open-Klasse" durften ausschließlich Fahrer ohne Lizenz aber mit Rennerfahrung antreten, hier ging der Sieg an Alfred Pammer vor Willi Dadinger und Hans-Peter Mayer. Am zweitstärksten besetzt war die Klasse der "Young-Racer" von 13 bis 20 Jahre mit 19 Teilnehmern. Mit ebenfalls 2 Laufsiegen war in dieser Klasse Walter Feichtinger-Mühlbauer am erfolgreichsten. Rang zwei und drei belegten hier Thomas Neuburger und Jürgen Schönleitner. Erwartungsgemäß gab es die heißesten Drift- bzw Showeinlagen bei den Lizenz-Fahrern der "Prestige-Klasse" zu sehen. Mit zwei Punkten Vorsprung siegte Dominik Haslinger vor Andy Pacher, auf den dritten Platz fuhr Daniel Hiemer.

Mit sportlichen Grüßen Franz Ober (SFG-Sportleiter)


























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